Cafe Prückel
Stubenring 24
1010  Wien

Tel.: +4315126115

www.prueckel.at

08:30h - 22:00h

Das Wiener Kaffeehaus an der Ringstraße. Die Entstehung der Wiener Ringstraße läßt sich auf 1857 datieren

Details


Öffnungszeiten heute:

08:30 - 22:00

Veranstaltungen


Live-Klaviermusik

2022-12-0519:00

Live-Klaviermusik   Klavierkonzerte mehrmals pro Woche gehören zum Prückel wie Zeitungen und Kaffee. Mittlerweile ist der allseits beliebte Walter H...

Info


Cafe Prückel

 

Über 100 Jahre Café Prückel

Die Entstehung der Wiener Ringstraße läßt sich auf 1857 datieren. In diesem Jahr beschloß Österreichs letzter Kaiser, Franz Josef I., die Stadtmauern aufzulassen. Entlang der ehemaligen Stadtmauer wurde eine Straße errichtet, die den heutigen 1. Bezirk, das damals gesamte Wien, umschließt: die Ringstraße. Sie gehört mit einer Länge von über 4 km und einer Breite von fast 60 m zu den größten und schönsten Prunkstraßen der Welt.

 

Das Café. Zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, im Jahre 1903, eröffnete der ehemalige Radrenneuropameister Lurion am Parkring ein Kaffeehaus. Lurion hätte keinen besseren Standort für sein Lokal finden können: direkt gegenüber dem Stadtpark und dem heutigen Museum für angewandte Kunst (MAK) wurde es bald beliebte Stätte für alle Schichten des Bürgertums. Neben der wunderschönen Inneneinrichtung im Stile von Hans Makart bot er seinen Gästen zwei besondere Attraktionen: die „sprechende Uhr“ und die engelsgleiche Brunnenfigur „Wahrheit“ (von J.Oefner).

 

1919 kam das Kaffeehaus in unseren Familienbesitz. Mitte des Jahrhunderts ließen wir den mittlerweile veralteten Makart-Stil von Oswald Haerdtl durch einen zeitgerechten ersetzen und es entstand, wofür das „Café Prückel“ heute berühmt ist: ein Ringstraßen-Café im Stil der 50er Jahre. Dieser Tradition sind wir bis heute treu geblieben und legen großen Wert darauf, ein Wiener Kaffeehaus im ursprünglichen Sinne zu erhalten. Das äußert sich in der gepflegten Wiener Küche, den täglich hausgemachten frischen Mehlspeisen, der Auswahl an internationalen Tageszeitungen, dem (obligatorischen) Glas Wasser zum Kaffee, der Klavierbegleitung (Montag, Mittwoch und Freitag, 19–22 Uhr) und einem sonnigen Schanigarten im Sommer. Zur neuen Attraktion wurde der Mitte der 80er Jahre, unter Aufsicht des MAKProfessors Spalt, in seinen ursprünglichen Jugendstil zurückversetzte hintere Raum des Lokals. Wir, Familie Sedlar, und unser Team sind bemüht, Ihnen Ihren Besuch zum Vergnügen und Erlebnis zu gestalten und hoffen, daß Sie sich bei uns wohlfühlen.

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