Advent Special

Schweizerhaus
Prater 116
1020  Wien

Tel.: +431728015213

www.schweizerhaus.at

Ein Besuch im Schweizerhaus ist Urlaub für die Sinne. Vom 15. März bis 31. Oktober geöffnet!

Details


Öffnungszeiten heute:

11:00 - 23:00

Veranstaltungen


Eröffnung Saison 2016

2016-03-1511:00

Willkommen im Gastgarten der Wiener, wie das Schweizerhaus oft genannt wird. Wir heißen Sie täglich von 11:00 bis 23:00 Uhr herzlich willkommen. Die...

Info


Geschichte

 

1766

die „Schweizer Hütte“ wird erstmals urkundlich erwähnt. Schweizer Jagdtreiber bewirten hier schon vor bald 250 Jahren die kaiserlichen „Herrschaften“. Zu dieser Zeit war der Prater dem „gemeinen Volk“ noch nicht zugänglich.

 

1800

stand an gleicher Stelle das Gasthaus „Zur Tabakspfeife“, so benannt, weil es damals als Treffpunkt der Raucher galt, denn Tabakrauchen war zu dieser Zeit in der sogenannten guten Gesellschaft verboten.

 

1814

Während des Wiener Kongresses wurde das Gasthaus der Zeit gemäß „Zum russischen Kaiser“ umbenannt.

 

1868

entstand auf diesem historischen Boden die "Schweizer Meierei", die später den heutigen Namen „Schweizerhaus“ erhielt.

 

1920

übernahm Karl Kolarik, der Vater der heutigen Inhaber, das Schweizerhaus mit Hilfe seiner Eltern. Der 19-jährige Wiener Fleischermeister wurde damals vorzeitig für volljährig erklärt.

 

1925

„Erste Wiener Fischbraterei“ und Erzeugung der Rohscheiben - bereits damals überraschte Karl Kolarik die Wienerinnen und Wiener mit innovativen Ideen.

 

1926

„entdeckt“ er in Böhmen das original Budweiser Budvar Bier. Während einer Reise nach Böhmen kaufte er spontan eine ganze Wagenladung Budweiser und brachte sie nach Wien, wo das Bier reißenden Absatz fand ....

 

1929

errichtete Karl Kolarik die erste Gästeschauküche mit Würstelselcherei und Kukuruz-Rösterei. Erst viele Jahre später folgten andere seinem Beispiel.

 

1945

wurde das Schweizerhaus infolge der Kriegshandlungen vollkommen zerstört.

 

1947

in einem alten Riesenradwaggon und einer winzigen Holzhütte begannen Karl und Else Kolarik den Neustart des Schweizerhauses nach dem Krieg.

 

1954

wurde eine Schauküche aus Holz errichtet, in der die Eigenproduktion von Rohscheiben und Erdäpfelpuffer begann. Dies war der Anfang des heutigen Gassenverkaufs.

 

1960

Karl und Else Kolarik, die Eltern der heutigen Eigentümer, entwickelten das Schweizerhaus zu einer Wiener Institution. Mit Gaumenfreuden aus der Böhmischen und Wiener Küche - wie z. B.: knusprige Grillstelze oder Znaimer Rindsgulasch - werden unsere Gäste bis heute verwöhnt.

 

1974

Erfindung des patentierten „Radimat“ - ein Gerät mit dem der Rettich in dünne Spiralen geschnitten wird.

 

1993

das Wiener Original Karl Kolarik sen. stirbt.

 

1998-1999

im Schweizerhaus entsteht eine der modernsten Schauküchen Europas mit dem „Küchenstöckl“ in nur 4 Monaten Bauzeit.

 

2003

der hintere Bereich des Gartens wird erweitert und der gesamte Gartenbereich in die „Wiener Bezirke“ eingeteilt.

 

2004

wählen die Wienerinnen und Wiener das Schweizerhaus zu ihrem beliebtesten Platz in der Stadt.

 

2005

erhält das Schweizerhaus die „Ehren Trophee Gourmet“ von A la Carte.

 

2006

die gute Seele des Betriebes, Frau Else Kolarik, stirbt. Sie hat bis zuletzt im Schweizerhaus gearbeitet.

 

2010

entstand der neue Gartenbereich "St. Marx".

 

2011

wurden Bierschank und Buffet zusammengelegt und ein Teil der Innenräume neu gestaltet. Im Frühjahr wurde das Haus mit dem österreichischen "Gastronomie-Oscar", der Trophée Gourmet, ausgezeichnet.

 

HEUTE

 

Der Bogen zu 1766 schließt sich. Unsere kaiserlichen „Herrschaften“ sind Sie – unsere Gäste. Und wir unternehmen alles, damit Sie sich hier wohl fühlen.

 

Karl Jan, Hanni, Lydia, Regina und Karl Kolarik

 

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