Dass große Küche auch völlig entspannt sein kann, zeigt Iris und Jürgen Vigne in diesem Haus
heute geschlossen
Restaurant Pfefferschiff
Dass große Küche auch völlig entspannt sein kann, zeigt Iris und Jürgen Vigne in diesem Haus.
Ob Familienfest, Geburtstagsfeier oder romantisches Date – im sehr persönlichen Ambiente als behaglicher Mix aus historischem Kulturgut und moderner Kunst fühlt man sich einfach wohl. Liebevoll gestaltete Stuben und wohl einer der schönsten Gastgärten Salzburgs laden zum Verweilen und Genießen ein.
Die für ein Spitzenrestaurant ungemein entspannte Atmosphäre schätzen nicht zuletzt auch viele internationale, sowie heimische Gäste, die längst zu Stammgästen geworden sind.
Die Küche zeichnet sich besonders durch genussvolle und spannende Kreationen aus, immer auf geschmackliche Harmonie bedacht.
Ein umfangreiches Spektrum an österreichischen, aber auch internationalen Weinen zeichnet die über 800 Positionen umfassende Weinkarte aus. Das Hauptaugenmerk liegt natürlich auf österreichischen Weinen, die auch mit Jahrgangsraritäten glänzt.
Geschichte
Reichlich Gottvertrauen und Wagemut verdankt das Pfefferschiff seine Existenz: Vor 300 Jahren kaufte ein armer Salzburger Handelsgeselle mit seinen gesamten Ersparnissen von venezianischen Kaufleuten ein verschollenes Schiff in der Hoffnung, dass es doch nicht gesunken sei. Der Heilige Antonius als Schutzpatron verlorener Güter war im hold und das Schiff kehrte wohlbehalten und vollbeladen mit Gewürzen, vor allem dem immens teuren Pfeffer, in den Hafen Venedigs zurück.
Der Geselle, Johann Anton Kaufmann war plötzlich reich und baute als Dank in Söllheim das Kirchlein zu Ehren des Hl. Antonius, dessen Pfarrhaus bald danach zum Wirtshaus wurde und heute den einzigartigen Rahmen für das Pfefferschiff als eines der besten Restaurants im Land Salzburg bildet.
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