Ein Gasthaus, in dem noch immer scharf geschossen und Tirol kulinarisch interpretiert wird.
Öffnungszeiten heute:
11:00 -
22:00
Im Gasthaus Höttinger Schießstand servieren wir Ihnen deftige regionale Spezialitäten und „Klassiker“ der gutbürgerlichen Küche. Unser Küchenchef verwendet dafür ausschließlich frische und vorwiegend regionale Produkte.
1849 Erzherzogin Sophie spendete die Fahne den
Höttinger Schützen.
1869 Die Fahne wurde von der
landwirtschaftlichen Waffenverwaltung
übernommen.
1883 Architekt Franz Mayr wird zum Ehrenmitglied
ernannt.
1908 Das 60-jährige Regierungsjubiläum wurde
gefeiert.Die Festmesse fand in der Pfarrkirche
Hötting statt. Vertreter der Schießstandbehörden,
der Bezirkshauptmannschaft sowie das
Ehrenmitglied des Höttinger Schießstandes
Sektionsrat a.D. Dr. Eduard Freiherr von der An
derLan fanden sich zum festlichen Zuge am
Schießstand ein.
1909 Zur Jahrhundertfeier in Innsbruck beteiligten sich
um die 100 Mann der Höttinger
Schützenkompanie des K.u.K.
Gemeindeschießstandes Hötting mit drei Fahnen -
darunter die bereits erwähnte Spingeser Fahne.
1914 Wegen Baufälligkeiten des Weitstandes
durften keine Schießübungen abgehalten werden.
Im März desselben Jahres fand beim „Stamserwirt
die letzte Generalversammlung des KK
Gemeindeschießstandes Hötting statt.
Die Höttinger Standschützen leisteten als
Polizeiverstärkung in Innsbruck ihren Dienst.
1919 Der Friedensvertrag von St. Germain
(10. September) löste die Schießstände von
Tirol und Vorarlberg auf.
1922 Die Höttinger meldeten ihre
Schützengesellschaft wieder an.
1924 Die Schützenkompanie Hötting wurde genehmigt.
1932 Die KK- und Scheiben-Stutzenschießen finden -
mit Unterbrechung durch den 2. Weltkrieg -
ab nun wieder am „Neuen“ Feuerschießstand
am Schwabeneckweg 7 statt.

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